29. Januar 2026
Trip Around The World mit dem Diabelliorchester Seekirchen
Mit Bogen und Saiten spielt das Diabelliorchester des Musikum im Februar 2026 zwei Konzerte, eines davon als Benefizkonzert für die Sonneninsel Seekirchen.
Mi, 4. Februar, 19.00 Uhr, Wiener Saal, Schwarzstraße 28, 5020 Salzburg, Eintritt frei
Do, 5. Februar, 18.30 Uhr, Sonneninsel Seekirchen, Sonneninsel 1, 5201 Seekirchen, Benefizkonzert für Sonneninsel Seekirchen
Das Projekt „Mit Bogen und Saiten“ widmet sich diesmal Stücken, die man auf den ersten Blick nicht unbedingt mit der Besetzung Streichorchester in Verbindung bringen würde. Stephan Höllwerth, Leiter des Orchesters hat hier interessante Komponisten, Werke und Bearbeitungen weltweit entdeckt: „Ich habe Stücke gesucht, die in dieser Bearbeitung unbekannt sind und normalerweise nicht in dieser Fassung aufgeführt werden.“ So gibt es unter anderem eine Elegie für einen russischen Schauspieler, die Pavane für eine entschlafene Prinzessin und Tanzmusik für ein englisches Blindeninstitut.
Eine Reise durch die ganze Welt
Das Diabelliorchester Seekirchen zieht mit Bogen und Saiten durch die ganze Welt und nimmt auf dieser Entdeckungsreise ihre Instrumente mit. Diese Reise durch führt das Streichorchester in unbekannte Breiten und zieht einen musikalischen Pfad durch Frankreich, Brasilien, Russland, Finnland, England und Italien. So begegnen die Musiker:innen nicht nur einem brasilianischen Samba, dem venezianischem Barock und einem finnischen Choral, sondern auch die Zuhörer:innen!
Benefizkonzert Sonneninsel Seekirchen
Die Musiker:innen des Diabelliorchester Musikum freuen sich besonders, mit ihrem Benefizkonzert die Sonneninsel Seekirchen in ihrem Einsatz für Familien schwerkranker Kinder zu unterstützen. Die Sonneninsel ist ein barrierefreier Rückzugsort mit therapeutischem, pädagogischem und psychosozialem Fokus für Familien mit krebskranken und chronisch schwer erkrankten Kindern. Fokus ist auf der Auszeit während der Therapie, der psychosozialen Nachsorge und Trauerangebote für Familien nach dem Verlust eines Kindes.
Leitung: Stephan Höllwerth
Programm:
Jean Sibelius (1865-1957), „Andante festivo“ für Streichorchester
Pjotr Tchaikowsky(1840-1893), „Elegie“ für Streichorchester, „Szene“ aus „Schwanensee“ op. 20a bearbeitet für Streichorchester von Sean Brown, „Trepak“ aus „Der Nussknacker“ bearbeitet für Streichorchester von Quinn Mason
Antonio Vivaldi (1678-1741), Konzert h-Moll für vier Violinen, Streicher und Basso continuo RV 580, Solisten: Andreas Kronberger, Hannes Lienbacher, Sibylle Thallmayer, Niklas Mischkulnig, Violinen, Sophia Strasser, Violoncello Doris Egger, Cembalo
Frederic Delius (1864-1932), „Air and Dance“ für Streichorchester (1915)
Maurice Ravel (1875-1937), „Pavane pour une Infante défunte“ in einer Bearbeitung für Streichorchester von Carl Simpson
César Guerra-Peixe (1914-1993), „Mourão” für Streichorchester, Gastsolisten: Nils Illetschko und Jakob Berger, Schlagwerk