26. Februar 2026
Gute Zusammenarbeit mit den Kapellmeister:innen
Am 8. Februar fand ein Kapellmeister:innentreffen in Unternberg statt. Musikum-Direktorin Barbara Brugger nutzte das Treffen um die gute Zusammenarbeit noch zu vertiefen.
Auf Einladung des Lungauer Blasmusikverbandes fand im Probelokal der Trachtenmusikkapelle Unternberg ein Kapellmeister:innenstammtisch unter der Leitung von Bezirksobmann Günter Binggl statt. Das Musikum war durch Barbara Brugger, Musikum-Direktorin in Tamsweg sowie die Musikum-Kollegen Peter Stiegler und Patrick Gappmaier vertreten. Beide Lehrenden sind aktive Kapellmeister. Der Blasmusikverband bedankte sich ausdrücklich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Musikum. Neben dem Musikum waren alle Kapellmeister der Lungauer Blasmusikvereine, die Jugendreferentin Christina Gell, Bezirksstabführer Johann Lanschützer sowie Bezirksobmann Karl Macheiner anwesend.
Infos aus dem Musikum
Barbara Brugger informierte im Kreise der Kapellmeister:innen über aktuelle und zukünftige Themen des Musikums, darunter die Ganzjahresarbeit mit den Schüler:innenorchestern, Termine und Abläufe der Leistungsbeurteilungen, angedachte Abgabefristen der Sekretariate an den Blasmusikverband sowie Konzertankündigungen, insbesondere das Jahreskonzert Musikum Roas. Weiters stellte sie die Musikum-Projektwoche vor und berichtete über die Initiative „Musikum, öffne dich!“, die auf verstärkten Kontakt mit Schüler:innen, Schulen und Interessierten abzielt.
Strategische Arbeit
Auch personelle Neuzugänge im Lungauer Kollegium sowie das allgemeine Thema Lehrer:innennachwuchs – von der Ausschreibung über die Lehrprobe bis zur Aufnahme – wurden erläutert. Ergänzend wurden Strategien und Maßnahmen zur Attraktivierung des Berufs Musiklehrer:in vorgestellt. Abschließend betonte Brugger die Bedeutung der gegenseitigen Wertschätzung, des regelmäßigen Austausches und Zusammenarbeit zwischen Musikum und Blasmusikverband: „Nur durch ein gemeinsames Miteinander profitieren alle Beteiligten. Die Stimmung war sehr, sehr positiv und äußerst wertschätzend. Wir haben alle Themen angesprochen und ich konnte auch über interne organisatorische Abläufe informieren und erklären.“ Bezirksobmann Karl Macheiner schloss sich dem Dank an und äußerte den Wunsch, diese gute Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzuführen.