veröffentlicht am 18.02.2025

Musikum beim Tag der offenen Tür

Die Universität Mozarteum lädt zur Informationsveranstaltung über musikpädagogische Studienmöglichkeiten und das Musikum ist mit einem Infostand und musikalischen Beiträgen vertreten.

Musikum beim Tag der offenen Tür

Do., 20. März, 8.30 – 19.30 Uhr, Department Musikpädagogik Salzburg, Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg 

Erstmals wird das Musikum Salzburg am Tag der offenen Tür des Mozarteum Salzburg aktiv mit einem eigenen Infostand durch Elisavet Anagnostou MA BA, Assistentin der Fachbereichsleitung und Andrea Stöger, MA MA, Fachbereichsleitung Zupfinstrumente vertreten sein. Auch wird das Musikum das ganztägige Programm mit musikalischen Beiträgen mitgestalten. Die Einladung des Departments für Musikpädagogik Salzburg vom Mozarteum richtet sich an alle Interessierten und im Speziellen an Lehrende und Schüler:innen. Auf dem Programm der Informationsveranstaltung stehen Unterrichtsbesuche und Mitmachangebote, simulierte Zulassungsprüfungen in Musiktheorie sowie Vorsing-, Vorspiel- und Hospitationsmöglichkeiten an der Universität Mozarteum Salzburg bzw. im Entwicklungsverbund Cluster Mitte. „Für uns ist das ein sehr spannender Schritt, denn mit unserer Teilnahme schaffen wir einen Übergang vom Musikunterricht über das Musikstudium hin zu den Berufsbildern in der Musikpädagogik”, erklärt Andrea Stöger MA MA, Fachbereichsleiterin Zupfinstrumente, das Veranstaltungskonzept. 

Komm vorbei!
Vorgestellt werden folgende musikpädagogischen Studienrichtungen: Instrumental- & Gesangspädagogik, Lehramt Musikerziehung und Lehramt Instrumentalmusikerziehung. „Das Musikum präsentiert sich zusätzlich vor Ort als ganzheitliche Musikschule und auch als Arbeitgeber. Wir informieren mit der neuen Broschüre 'Musiklehrer:in als Beruf' über die Berufschancen im Musikum”, erklärt Thomas Aichhorn, MA MA, pädagogisch-künstlerischer Landesdirektor des Musikum. Wer am Tag der offenen Tür des Mozarteums teilnehmen möchte, kann ohne Anmeldung einfach vorbeikommen und sich umschauen bzw. umhören. Beginn ist um 8:30 Uhr und Schlusspunkt der Veranstaltung ist das gemeinsame Abschlusskonzert von 18.00 bis 19.30 Uhr. Es spielen Schüler:innen des Musikum gemeinsam mit Studierenden der Universität Mozarteum.

Vom Musikum sind mit dabei: 
Persijan Bahchevanov, Klavier (Klasse Mag. Roland Marx), Carla Berger, Violine (Klasse Georg Hölscher), Lena-Sophie Derdak, Klarinette (Klasse Stefan Prommegger BA), Frida Januschkowetz, Harfe (Klasse Andrea Stöger MA MA), Klara Nusko, Violoncello (Klasse Mag. Detlef Mielke), Lorena Resch, Saxofon (Klasse Herbert Hofer).
 
Einige der jungen Talente des Musikum, die auftreten kurz vorgestellt:
Carla Luise Berger, unterrichtet von Georg Hölscher in Violine, hat mit 5 Jahren zu musizieren begonnen. Für sie lassen sich mit Musik wahrscheinlich alle Gefühle, die es gibt, ausdrücken. „Man kann Geschichten erzählen und in eigene Welten abtauchen. Musik hat schon immer einfach zu meinem Leben dazugehört. In den letzten 2 Jahren hat Musik eine immer zentralere Rolle in meinem Leben eingenommen“, so die Violinistin. Sie ist beim Tag der offenen Tür dabei, weil sie nächstes Jahr gerne ein Studium in Musikerziehung beginnen möchte und sich deswegen über das Aufnahmeverfahren und besonders über die Anforderungen in Klavier und Gesang informieren möchte.

Lena-Sophie Derdak wird unterrichtet von Stefan Prommegger. Ihr erstes Instrument war die Blockflöte, mit dem Klarinettenunterricht hat sie am Musikum in der Klasse von Stefan Prommegger als Achtjährige begonnen. Sie spielt seit ca. 10 Jahren Klarinette, seit ca. 4 Jahren Klavier und hat vor ungefähr einem Jahr auch die Bassklarinette für sich entdeckt. Lena meint zur Bedeutung von Musik in ihrem Leben: „Ich liebe Musik, die vielen Klangfarben, die man mit der Klarinette erzeugen kann, die verschiedenen Instrumente der Klarinettenfamilie und die besondere Verbindung, die zwischen Künstler:innen und Zuhörer:innen im Konzert entstehen kann.“ Sie kennt das Mozarteum von verschiedenen Wettbewerben, an denen sie bisher teilnehmen durfte. Sie möchte sich das Ganze aber gerne noch genauer ansehen, weil sie sich nach ihrer Schulzeit für Musikstudien interessiert.

Frida Januschkowetz, unterrichtet von Andrea Stöger in Harfe, musiziert seit ihrem fünften Lebensjahr. Frida erklärt die Faszination mit der Musik so: „Wie aus den immergleichen Noten so viele verschiedene, bezaubernde Musikstücke werden, denen man selbst eine Seele einhauchen kann. Dass ich durch meine Musik Menschen begeistern und berühren kann. Ich musiziere, um mich selbst in der Genialität der Komponist:innen zu verlieren, um dadurch Abstand vom Alltagsstress zu schaffen und meiner Seele etwas Gutes zu tun.“ Sie nimmt am Tag der offenen Tür teil, weil sie wissen möchte, ob ein musikpädagogisches Studium etwas für sie ist und ob sie dafür geeignet ist.

Lorena Resch, unterrichtet von Herbert Hofer in Saxophon, hat mit sieben Jahren begonnen, ein Instrument zu spielen. Mittlerweile spielt sie Saxophon, Posaune, Gitarre und Klavier. Lorena sagt zur Bedeutung der Musik in ihrem Leben: „Dadurch kann ich dem Alltag ein wenig entfliehen und auch einfach mal abschalten. Außerdem ist es immer wieder schön, wenn man damit anderen eine Freude bereiten kann.“ Da sie in Zukunft ein Musikstudium plant, möchte sie sich gerne bei den verschiedenen Unis informieren.

 

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