25. Juni 2026

Alten Höfen mit jungen Musikant:innen Leben einhauchen

Die am 31. Mai stattgefundene „Junge Musikanten, alte Höfe“-Zusammenarbeit mit dem Salzburger Freilichtmuseum war auf allen Linien befruchtend.

Die Symbiose Salzburger Freilichtmuseum und Musik ist eine ganz besondere. Die jungen Musikant:innen hauchen den alten Höfen, Gebäuden und geschichtsträchtigen Flächen Leben ein. „Es wäre bestimmt jede Art von Musikrichtung denkbar, aber die Volksmusik passt besonders gut zum Ambiente der meist ländlichen Gebäude und ihrer Aura“, so Rupert Pföß, Fachbereichsleiter für Volksmusik und Diatonische Harmonika am Musikum und Organisator der Veranstaltung. 

Ein Fest mit großer Wirkung

Mit 144 Mitwirkenden aus dem ganzen Land Salzburg, davon 10 Lehrpersonen und 134 musizierende und singende Musikum-Schüler:innen sowie zwei Ensembles und zwei Solisten aus Bayern war es möglich, an 14 Standorten des Museumsgeländes zu musizieren. Es waren heuer alle Salzburger Gaue vertreten, aber durch die Bayrischen Pfingstferien gab es etwas weniger Beteiligung bayrischer Musikschulen. Besonders das ungezwungene und „lockere“ Musizieren vor ständig wechselndem Publikum ist ein Merkmal dieser Veranstaltung. Die jungen Musikant:innen konnten ihr Repertoire mit viel Begeisterung vortragen und es machte ihnen sichtbar viel Spaß und Freude.Solche Veranstaltungen bewirken meist spürbare Motivationsschübe bei unseren Schüler:innen und es ist ein großes Fest mit positiver Ausstrahlung“, so Rupert Pföß.

Fotocredit: (c) Andi Schaad, Bildsymphonie

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