22. Oktober 2026
Virtuose Herbsttöne vom Musikum Kuchl
In stimmungsvollem Ambiente der historischen Burg Golling fand am Sonntag, dem 11. Oktober 2026, das Lehrer:innen-Konzert „Herbsttöne“ des Musikum Kuchl statt.
Im malerischen Ambiente der Burg Golling fand das Konzert „Herbsttöne“ des Musikum Kuchl statt. Christian Hörbiger, Direktor des Musikum Kuchl, war von dem Abend begeistert: „Es waren wahnsinnig viele Leute da und das Programm hat alle verzaubert.“
Gemeinsam musizieren und voneinander lernen
Das bunte musikalische Programm des Konzerts und die beeindruckenden Darbietungen der Lehrenden des Musikum Kuchl zogen die Besucher:innen in den Bann. Hörbiger ist immer wieder fasziniert, wie sehr das gemeinsame Musizieren einerseits zeigt, dass auch Lehrer:innen immer wieder etwas lernen können. „Es ist das beste Teambildung, denn so im praktischen Musizieren muss man einfach zusammen hören, sich spüren, aufeinander eingehen, sich zurücknehmen, wenn die eigene Stimme nicht die Wichtigste ist.“ Andererseits zeugen die solistischen Darbietungen immer wieder von dem hohen künstlerischen Können und Qualitätsniveau der Musikum-Lehrer:innen.
Liebe zur Musik
Das Konzert begann um 17:00 Uhr und stimmte das Publikum bereits beim Betreten der Burg mit einer warmen, einladenden Atmosphäre und dem herbstlich geschmückten Ambiente ein. Die schöne Kulisse der Burg bildete den perfekten Rahmen für ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl klassische als auch zeitgenössische Musik umfasste. Das Musikum Kuchl präsentierte sich mit diesem Konzert nicht nur als Ausbildungsstätte für angehende Musiker:innen, sondern auch als eine Gemeinschaft von leidenschaftlichen Künstler:innen, die ihre Liebe zur Musik mit der Öffentlichkeit teilen. Die Freude am Musizieren war allen Mitwirkenden deutlich anzumerken und übertrug sich unmittelbar auf das Publikum.
Bestandteil kultureller Landschaft
Die Veranstaltung endete mit einem stimmungsvollen Ausklang, der die positiven Eindrücke des Spätnachmittags perfekt abrundete. Das Musikum Kuchl hat einmal mehr bewiesen, dass es ein lebenswichtiger Bestandteil der kulturellen Landschaft der Region ist. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Konzert und die neuen musikalischen Abenteuer, die uns dort wieder erwarten.
Lehrer:innen, die das Programm gestalteten:
Solist:innen:
Eberhard Staiger, Violine; Marita Gehrer, Blockflöte; Alexandra Warter, Querflöte;
Marko Cucek, Gitarre
Klavier Kammermusik:
Heidi Staiger, Violine; Benjamin Staiger (Gast); Violoncello; Markus Stepanek, Klavier
Saxophonquartett & Schlagwerk
Anja Kronreif, Anna Katharina Pföß, Gerald Oberauer, Marinus Zimmerer,
Martin Kraft
Brassquintett
Fabian Taschler und Maximilian Hörbiger (Gast), Trompete; Andreas Stopfner, Horn; Christian Hörbiger, Posaune; Rudolf Egner, Tuba